Das schönste Geschenk: Mein persönliches Parfum!

Quelle FrauMutter

 Quelle FrauMutter

Letzte Woche ging ein Herzenswunsch von mir in Erfüllung. Ich durfte mit einem Berliner Parfumeur mein eigenes, persönliches Parfum kreieren. Seit frühester Kindheit spielen Düfte eine große Rolle für mich. Meine Kindheitserinnerungen sind in Düften abgespeichert. Omi Tutti roch nach „Uralt Lavendel“ und selbst gemachter Pflaumenmarmelade, Oma Emmy nach „Nongschalangs“ (Nonchalance) und Marlboro. Spätestens mit acht Jahren hatte mich die Parfum-Faszination gepackt und ich sparte zwei Monate mein Taschengeld, um mir endlich „My Melody Dreams“ in blau kaufen zu können.

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NASFQ* Frage 4 von Muna Wagner:Wo beginnt Pluralismus oder wieso besteht der Deutsche Ethikrat fast nur aus Professoren, Medizinern und Juristen?

Muna

 

MUNA Wagner Autor von The MapMakersWorld BLOG: Muna Wagner Kolumne *NSFAQ "not so frequently asked questions" _Gedankenfutter

Sterbehilfe, anonyme Kindesabgabe, Organspende, Beschneidung aus religiösen Gründen. Dies sind sicherlich keine Themen für einen geselligen Abend unter Freunden. Doch diese Themen sind wichtig, prägen sie doch nicht nur unser Verständnis vom gesellschaftlichen Zusammenleben, sondern beziehen sich – manchmal eher abstrakt, bis es dann plötzlich konkrete Realität wird – auf unser individuelles Leben. Im Alltag beschäftigen wir uns selten mit der Frage, ob wir unsere Organe spenden wollen bzw. sollten, oder ob ich als Mensch ein Anrecht habe, mich im Krankheitsfall für meinen eigenen Tod zu entscheiden. Meist geschieht eine solche Auseinandersetzung erst dann, wenn das Thema mit der Tür ins Haus gefallen ist und man emotional so in eine Sache verwickelt wird, dass es eher schwerfällt, einen klaren Gedanken zu fassen.

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Insight Sustainabilty 3: SOIL_Column by Simon

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MapMakersWorld Author: Simon Poeschel

Maybe my last blog ended up in some questions for you about how to practice agriculture and concurrently protect the soil from degradation. Before responding to this topic I want to do an excursion about the necessity of humus in soil. So what’s humus?

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Warum Geld Tauschringe nicht ersetzen kann _ Mehr Sozialprestige durch Geben und Annehmen

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via Goethe Universität  

Als der polnisch-britische Anthropologe Bronislaw Malinowski 1922 den Kula-Tauschring auf den Trobriand-Inseln im westlichen Pazifik beschrieb, war er überzeugt davon, dieses Phänomen als einer der letzten Forscher zu beobachten. Ein- bis zweimal im Jahr legen die Inselbewohner mehrtägige Seereisen zurück, um die überlieferten Tauschpartner aufzusuchen und aus Schneckengehäusen gefertigte Armreifen gegen Halsketten aus Spondylus-Muscheln zu tauschen. Aber Malinowski irrte: Auch nach der Einführung des Geldes scheuten die Männer keine Mühe, ihre Tauschexpeditionen fortzusetzen. Warum Tauschringe heutzutage weiterhin existieren und weltweit verbreitet sind, erklärt der Ethnologe Hans Peter Hahn in der aktuellen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“, dem Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität

Muhammad ALI Memorial Service in Louisville

Muhammad ALI CC0

 Muhammad ALI CC0

Hans-Peters Comment: A must see _ All great religions, all ages, all colours, representatives of indegenious people_indian tribes and clan chiefs, diffrent rituals to worship the Devine presence….on one stage in peace. As Muhammad Ali said: BE GREAT::DO GREAT THINGS

The 74-year-old three-time heavyweight champion wanted the memorial service in an arena. He wanted multiple religions to have a voice while honoring the traditions of his Muslim faith. And he wanted ordinary fans to attend, not just VIPs.

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Reinventing Capitalism – The Story

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Hans-Peters comment: Always interesting to hear about new ideas and projects. Jon Freeman´s book desciption worse to look deeper in this topic.

How we broke money, and how we fix it – from inside and out

Core purpose

We know that money systems are not delivering happiness, sustainability or stability and need to respond to basic questions. What has to change for us to be happier? What does it take to create a healthy and sustainable relationship with money in tune with its original purpose – supporting human personal, business and commercial interactions? This book describes and analyses:….

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Love in Action_Findhorn wie es lebt.

Original Garten mit Wohnwagen der Gründer von Findhorn

 Original Garten mit Wohnwagen der Gründer von Findhorn

Eine Reise zur Findhorn Gemeinschaft und zum Ökodorf in Schottland

Seit ich im Oktober 1995 das unerwartete Bedürfnis hatte, an der ersten „Ecovillage and Sustainable Community“ Konferenz als Referent und Teilnehmer teilzunehmen, bin ich mit der Entwicklung von Findhorn eng verbunden.

Es war die erste Konferenz dieser Art, an der ca. 450 Personen teilnahmen und sich über die Zukunft austauschten. Die meisten der großen Lebensgemeinschaften Auroville aus Indien, Tamil Nadu, The Ladakh Project aus Indien, The Farm aus den USA, Tennessee, Crystal Water aus Australien Sarvodaya aus Sri Lanka, Lebensgarten aus Deutschland, The Manitou Institute aus Colorado, USA, Gyurutu aus Ungarn, Dänisches Ecovillage Network, Ecoville in St.Petersburg aus Russland, offizielle UNESCO Repräsentanten waren vertreten. Damanhur aus Italien war zu der Zeit noch unbekannt und kam später im Rahmen des Ecovillage Networks dazu.

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Das neue Wir

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  Hans-Peter´s Kommentar: Über sich selbst zum WIR…die unbekannte Geschichte des Wir´s…Kann nur empfehlen diesen langen Artikel bis zu Ende zu lesen.

Alle suchen nach Identitäten und sehnen sich nach Gemeinschaft. Doch die Wanderkarten von früher führen in die Irre. Um zu einem neuen Wir zu finden, muss man erst mal zu sich selbst kommen.

1.Ich war das nicht...

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FabCity – Europe by People

FabCity is a temporary and freely accessible campus open between 1 April until 26 June at the head of Amsterdam’s Java Island in the city’s Eastern Harbour District. Conceived as a green, self-sustaining city, FabCity comprises of approximately 50 innovative pavilions, installations and prototypes. More than 400 young students, professionals, artists and creatives are developing the site into a sustainable urban area, where they work, create, explore and present their solutions for current urban issues. The participants come from various educational backgrounds, including art and technology academics, universities and vocational colleges.

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